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Schmalspurseite RüKB von Roland und Jürgen

Anleger Fährhof

Als erstes Modul entstand die Anlegestelle der Wittower Fähre in Fährhof.

Die Buhnen des Anlegers entstanden aus Holz, welches farblich behandelt wurde.

Das Portal war das komplizierteste Bauteil auf diesem Modul. Es wurde in mühevoller Kleinarbeit aus Messingprofilen und Draht gelötet.

Die größte Herausforderung bestand jedoch in der Nachbildung des Hafengewässers. Dieses besteht aus einem Gipsgemisch, welches nach dem Aushärten mit Farbe gestaltet wurde. In das Fahrwasser wurde ein Messingprofil eingelassen, welches als Führungsprofil für die Fähre dient. Die Fähre wird im Moment noch durch das Ziehen eines Fadens manuell "angetrieben". Ein Schlitten nimmt über einen Bolzen die Fähre beim Ziehen am Faden mit. Das ist zwar im Zeitalter von mobilen Car-Systemen nicht mehr ganz zeitgemäß, war jedoch schnell umsetzbar.

Die Schranke und die Sperrscheibe sind beweglich und werden durch einen Selbstbauantrieb unterflur angetrieben.

Die Hochbauten entstanden im Selbstbau nach Skizzen und Vorbildfotos aus diversen Veröffentlichungen. Ein Kompromiss mußte beim Bau des Wohnhauses eingegangen werden, da die originalgetreue Wiedergabe auf dem Modul im Verhältniss zum Gesamtmodul zu groß wäre. Die Tore des Lokschuppens lassen sich öffnen und werden unterflur angetrieben.

Kleine Details wie die Ruderboote, angelnde Kinder und der liebevoll gepflegte Garten des Fährmannes runden das Gesamtensemble stimmungsvoll ab.

Das Modul "Bahnhof Fährhof" bildet den Anschluß an dieses Modul.

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